Finanzhochschule stellt DWS Riester auf den Prüfstand

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Die Studenten eines renommierten Business Colleges haben sich nun eine der beliebtesten Formen der kapitalgedeckten Zusatzvorsorge vorgeknöpft und auf den Prüfstand gestellt. Wenn es um das Thema Altersvorsorge geht, dann können Rürup und Riester Rente zwar punkten, was die Sicherheit und Garantie der eingezahlten Beträge sowie Zulagen bzw. oder aber steuerliche Begünstigungen angeht, in Sachen Rendite sieht es hier dagegen aber nicht so gut aus. Daher wurde die Alternative zur herkömmlichen Riester Rente, die DWS Riester Rente, einmal gründlich durchleuchtet. Bewertet wurde dabei nach Kriterien wie der Erfolg der Geldanlage (http://www.monetaro.de/geldanlage/) , Gesamtkonzept, aber auch Fondsmanagement.

Grundsätzlich unterscheidet man bei der Auswahl – was die Fondskategorien angeht - zwischen Aktienfonds, Rentenfonds, Geldmarktfonds, gemischten Fonds, Dachfonds, Fonds für die Altersvorsorge, Absolute/Total Return Fonds, kursgewinnorientierten Fonds (steueroptimierte Fonds), Fonds für den Rohstoffbereich, Garantiefonds und strukturierten Fonds. Im Gegensatz zur herkömmlichen Riester Rente wird das Portfolio bei der DWS Riester Rente in zwei Klassen aufgeteilt, die jeweils aus Kapitalerhaltungs- sowie Wertsteigerungskomponentes bestehen. Erstere soll die nötige Sicherheit verschaffen und zweitere höhere Renditen, indem über Dachfonds in Aktien, Aktienfonds sowie andere Wertpapiere, die ein hohes Ertragspotenzial vorweisen können, investiert wird. Auf diesem Wege erzielt man dann auch die höheren Renditen. Darüber hinaus findet eine tägliche Überprüfung unter Berücksichtigung finanzmathematischer Aspekten statt, so dass auf die aktuelle Lage des Marktes jederzeit bestmöglich reagiert werden kann. Auch die Gewichtung der Provisionen fällt hier im Gegensatz zu anderen Modellen deutlich höher aus, so dass in manchen Fällen mitunter das dreifache erwirtschaftet werden kann.

Als vorteilhaft hat sich auch die Tatsache erwiesen, dass bei der DWS jedes Konto individuell geführt wird, denn auf diese Weise kann man den Kunden hier die so genannte Höchststandsicherung anbieten, die verhindert, dass in den letzten Jahren vor Auszahlung der Rente Verluste drohen, obwohl gleichzeitig weiterhin gut mit dem Geld gewirtschaftet werden kann. Fazit: Die Riester Fonds haben im Vergleich zu herkömmlichen Versicherungen in diesem Bereich die Nase vorne, denn der Profit ist bei ihnen deutlich höher.